Digitale Souveränität & Planbarkeit für Ihre Infrastruktur
Das VMware-Dilemma: IT-Infrastruktur unter dem Druck von Broadcom-Preisschock und Compliance.
Ob mittelständisches Unternehmen, Pflegeeinrichtung, Verwaltung oder regulierter Betrieb: IT-Verantwortliche stehen aktuell vor denselben digitalen und wirtschaftlichen Herkulesaufgaben. Die Rahmenbedingungen haben sich grundlegend verschoben.
Der Broadcom-Preisschock
Seit der Übernahme von VMware wurden bewährte, bezahlbare KMU-Optionen (wie die Essentials-Pakete) ersatzlos gestrichen. Die erzwungene Umstellung auf Kern-basierte Abo-Modelle und starre Produktbündelungen führt in der Praxis zu Kostensteigerungen von teils über 1.000 % – ohne funktionalen Mehrwert.
Die Compliance-Welle (DORA & NIS-2)
IT-Compliance ist im Jahr 2026 kein rein technisches Checklisten-Thema mehr, sondern eine Frage der persönlichen Haftung der Geschäftsführung. Prüfer verlangen den glasklaren, physischen Nachweis über die Sicherheitskette der Cloud-Infrastruktur und ein lückenloses IKT-Drittanbieter-Risikomanagement.
Die Cloud-Souveränitätsfalle
Viele Unternehmen flüchten übereilt zu den großen US-Hyperscalern. Doch durch den US CLOUD Act behalten ausländische Behörden Zugriff auf sensible Daten – selbst wenn die Server physisch in Europa stehen. Für Berufsgeheimnisträger und sensible Patientendaten ist das ein unkalkulierbares Risiko.
Die ehrliche Wahrheit: Die günstigste Cloud-Infrastruktur wird am Ende am teuersten, sobald der erste Auditor anklopft oder die nächste Core-Wachstumsrunde ansteht. Sie brauchen keinen neuen Knebelvertrag, sondern einen sicheren Hafen.
Proxmox VE & Ceph – Das souveräne Open-Source-Kraftpaket
Wir setzen auf ein technologisch ausgereiftes, europäisches Ökosystem, das anstelle von proprietären Lizenzen auf offene Standards und kompromisslose Enterprise-Leistung setzt. Frei von künstlichen Vendor-Lock-ins.
Hypervisor
Proxmox VE Core
Basiert auf einem gehärteten Debian Linux Core. Setzt im Managed Betrieb auf stabile KVM-Vollvirtualisierung und eine zentrale Administrationsebene für geschäftskritische Workloads.
Debian CoreKVM-VirtualisierungProxmox
Storage
Ceph Storage
Daten werden in Echtzeit synchron und redundant über mehrere physische Knoten repliziert. Bei unserer Hosted Private Cloud migrieren Ihre VMs bei einem Host-Ausfall vollautomatisch auf einen verfügbaren Knoten (Zero SPOF).
Ceph NativeEchtzeit-SyncHochverfügbar
Backup
Proxmox Backup Server
Dedizierte, inkrementelle und stark deduplizierte Sicherungen. Schont Bandbreiten und Speicherplatz, ermöglicht blitzschnelle Datei-Restores.
DeduplizierungVerschlüsselungPBS-Integration
Ihre VMware-zu-Proxmox-Migration: In 3 Phasen zum reibungslosen Wechsel
Eine Cloud-Migration ist kein unkalkulierbares Risiko, sondern eine Frage präziser, hanseatischer Vorbereitung. Unser strukturiertes Vorgehensmodell sorgt dafür, dass Ihr laufender Betrieb nahtlos geschützt bleibt.
Phase 1: Strategische Workshops & Ist-Analyse Schritt 01
Meilenstein 01
Team & Projektsetup
Wir definieren feste Projektleiter auf beiden Seiten mit umfassender Cloud- und Virtualisierungserfahrung.
Meilenstein 02
Workload-Audit
Jede Anwendung und jeder Datensatz wird detailliert auf Cloud-Tauglichkeit und Performance geprüft.
Meilenstein 03
Abhängigkeiten
Analyse aller Schnittstellen zwischen Ihren Diensten zur Ermittlung der perfekten Migrationsreihenfolge.
Meilenstein 04
Die 6R-Strategie
Einstufung jeder Anwendung (Rehost, Replatform, Rearchitecture etc.) für maximale Effizienz im Ziel-Cluster.
Phase 2: Begleitete, minimalinvasive Migration Schritt 02
Meilenstein 05
Modell-Validierung
Festlegung des passenden Zielmodells (Shared, Private oder Hybrid Cloud) passend zu Ihren Compliance-Vorgaben.
Meilenstein 06
KPI-Definition
Festlegung präziser Leistungsgrenzen (User Experience, IOPS, Latenzen) zur Erfolgskontrolle.
Meilenstein 07
Datenmigrations-Plan
Aufbau einer Synchronisation unter Nutzung nativer Proxmox ESXi-Import-Assistenten.
Meilenstein 08
Kontrollierter Go-Live
Schritt-für-Schritt-Umschaltung außerhalb der Kernarbeitszeiten flankiert von erprobten Rollback-Plänen.
Phase 3: Dauerhafter, professioneller Managed Betrieb Schritt 03
Meilenstein 09
Kontinuierliches Management
Proaktives Patch-Management, OS-Updates, lückenloses Monitoring und automatisierte Backups via Proxmox Backup Server im Hintergrund.
Meilenstein 10
Kostenrealismus
Transparente monatliche Abrechnung basierend auf tatsächlichen Ressourcen-Pools – ohne versteckte Lizenzbündelungs-Fallen.
Das NMMN-Sicherheitsversprechen: IT zum Anfassen statt anonymer Hotlines
Seit über 20 Jahren ist die NMMN der verlässliche Heimathafen für geschäftskritische Unternehmensdaten. Bei uns arbeiten Sie auf Augenhöhe mit echten technischen Experten.
✓ 100% Datensouveränität in Hamburg
Der Betrieb erfolgt ausschließlich in unseren ISO 27001-zertifizierten deutschen TIER-3-Rechenzentren. Ihre Infrastruktur ist zu 100 % DSGVO-konform, wird mit 100 % Ökostrom betrieben und ist durch den deutschen Gerichtsstand absolut geschützt vor dem Zugriff durch den US CLOUD Act.
✓ Microsoft-Lizenzierung optimal nutzen
Durch den Flexible Virtualization Benefit müssen Sie bestehende Microsoft-Volumenlizenzen beim Wechsel auf unsere dedizierte Hosted Private Cloud nicht neu kaufen, sondern können diese in vielen Fällen einfach mitnehmen und weiter nutzen.
✓ Hauseigenes Glasfaser-City-Netz
Unsere Rechenzentrumsstandorte sind über ein eigenes, seit 15 Jahren kontinuierlich ausgebautes Glasfaser-Netzwerk miteinander redundant verbunden. Wir realisieren hochperformante Anbindungen und direkte Cloud Connects mit Bandbreiten von bis zu 100 Gbit/s.
✓ Keine Callcenter, keine Warteschleifen
Wenn Sie uns anrufen, landen Sie direkt bei den Systemarchitekten, die Ihre Umgebung beim Namen kennen. Auf Wunsch führen wir Sie persönlich durch das Hamburger Rechenzentrum und zeigen Ihnen exakt das gesicherte Rack, in dem Ihre Hardware zu Hause ist.
Aus der Praxis: Hanseatische Partnerschaft
Erfahren Sie, wie wir komplexe Infrastrukturen stabilisieren und den Betrieb nachhaltig sichern.
„Wir führen seit vielen Jahren erfolgreich eine hanseatische partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der NMMN. Bei unseren Projekten schätzen wir besonders das technisch durchdachte Backup-, Redundanz- und Netzwerkdesign sowie die Tatsache, dass Anliegen immer persönlich, schnell und kompetent direkt gelöst werden. Die Ausfallzeiten sanken in unseren vernetzten Infrastrukturen auf nahezu Null.“
Technische Architektur: Ihr souveräner Proxmox-Cluster
Drei geografisch getrennte Standorte – verbunden über ein eigenes Glasfaser-Netz – bilden das Rückgrat Ihrer hochverfügbaren Infrastruktur.
Anwendungs-Ebene
Virtualisierung & Storage (HCI / Hyper Converged Infrastructure)
Rechenzentren
Netzwerk-Ebene — redundante Switches & VLANs
Häufige Fragen zu unserer Proxmox-Migrationsstrategie
- Die Enterprise-Realität: Microsoft hat den kostenfreien, dedizierten Hyper-V Server (die Standalone-SKU) abgekündigt. Wer Hyper-V produktiv im Cluster betreiben will, benötigt Windows Server Datacenter-Lizenzen für die Hosts. Damit laufen Unternehmen direkt von der VMware-Lizenzfalle in die Microsoft-Lizenzfalle.
- Die NMMN-Antwort: Proxmox VE bietet auf Basis des bewährten KVM-Hypervisors eine schlanke, plattformunabhängige Open-Source-Alternative ohne künstliche Lizenzgrenzen. Die oft gescheute Hürde – fehlendes Inhouse-Linux-Know-how für das CLI-Management und das Debian-Underlying – fängt NMMN komplett ab. Wir liefern das Linux- und Virtualisierungs-Expertenwissen im Full-Managed-Betrieb, während Sie Ihre Windows-Workloads wie gewohnt performant ohne Vendor-Lock-in nutzen.
- Die Enterprise-Realität: Ein Proxmox-Cluster (basiert auf Corosync) benötigt zwingend ein Quorum, um bei Netzwerksegmentierungen ein „Split-Brain“-Szenario auszuschließen. Geht das Quorum verloren, fällt der Cluster in einen sicheren Zustand und verhindert unkontrollierte Schreibzugriffe.
- Die NMMN-Antwort: Die technische Architektur von NMMN adressiert dieses Risiko über ein latenzoptimiertes Mehr-Standorte-Design innerhalb unseres Metropolen-Netzes. Redundante Rechenzentrumsknoten und ein passend ausgelegtes Quorum-Konzept sorgen für eine robuste Cluster-Abstimmung. Da die Standorte über unser eigenes, hochperformantes NMMN-Glasfaser-Netz gekoppelt sind, bleiben die Latenzen im minimalen Millisekunden-Bereich. Durch unseren georedundanten Aufbau und eine konsequent kantendisjunkte Leitungsführung reduzieren wir Single Points of Failure auf ein Minimum.
- Die Enterprise-Realität: Traditionelle Fibre-Channel-SANs erzeugen hohe Kosten, sind starr bei der Skalierung und können je nach Architektur Single Points of Failure oder Performance-Flaschenhälse bei massiven parallelen Schreibzugriffen bilden. Zudem werden klassische Fibre-Channel-SANs von Proxmox VE nicht nativ unterstützt.
- Die NMMN-Antwort: NMMN nutzt die native Proxmox-Integration von Ceph Storage. Ceph ist ein softwaredefinierter, hochredundanter Storage-Cluster, der Daten über mehrere physische Knoten verteilt und redundant speichert. Fällt ein physikalischer Storage-Node aus, verteilt das System Datenblöcke auf den verbleibenden Systemen neu. Das Ergebnis: skalierbare Performance bei hoher Ausfallsicherheit – ohne proprietäre Storage-Hardware.
Absolut. Proxmox VE wird weltweit in produktiven Clustern eingesetzt. Durch die Kombination mit dem verteilten Speichersystem Ceph bietet es integrierte Hochverfügbarkeitsfeatures, die klassischen, proprietären Systemen in puncto IOPS-Performance, Ausfallsicherheit und Stabilität ebenbürtig sein können – ohne versteckte Lizenzkosten.
- Die Enterprise-Realität: Proxmox Backup Server (PBS) bietet inkrementelle, deduplizierte und verschlüsselte Backups auf Blockebene. Gleichzeitig fordern Admins oft „Application-Awareness“, um beispielsweise einzelne Active-Directory-Objekte oder spezifische SQL-Datenbanktabellen granular wiederherzustellen.
- Die NMMN-Antwort: Sie müssen auf nichts verzichten. Veeam bietet nativen Support für Proxmox VE. NMMN kombiniert das Beste aus beiden Welten: Für die effiziente Absicherung der Gesamtinfrastruktur und schnelle Rollbacks nutzen wir den Proxmox Backup Server im Hintergrund. Für komplexe, anwendungsspezifische Absicherungen (z. B. MS Exchange oder Oracle/SQL) integrieren wir bestehende Enterprise-Backup-Suiten nahtlos in das Migrationskonzept.
- Die Enterprise-Realität: Die Lizenzierung von Microsoft-Produkten in Cloud-Umgebungen von Drittanbietern gilt unter IT-Leitern als regulatorisches Minenfeld. Seit Einführung des Flexible Virtualization Benefit hat Microsoft die Regeln in Multi-Tenant-Umgebungen verändert. Gefragt sind klare Lizenzpfade, die exakt auf virtuelle Kerne (vCores) abgestimmt sind und Untergrenzen wie die 8-Core-Regel berücksichtigen.
- Die NMMN-Antwort: Als anbieterunabhängiger Cloud-Dienstleister setzt NMMN auf eine konsequente Open-Source-Strategie auf Basis von Proxmox VE. Infrastrukturseitig fallen für Sie daher standardmäßig keinerlei Microsoft-Lizenzgebühren an. Wir stellen Ihnen die Rechenzentrum-Ressourcen als performante, isolierte Ressourcen-Pools bereit. Für die Betriebssystem- und Applikationsebene bieten wir Ihnen zwei Wege an:
- Option 1: Bring Your Own License (BYOL) per Flexible Virtualization Benefit Sie bringen Ihre bestehenden Microsoft-Lizenzen mit. Für den rechtskonformen Betrieb von Windows Server in einer Multi-Tenant-Umgebung gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:
- Miet- & Abonnementlizenzen: Müssen als aktives Abonnement im CSP-Modell (Cloud Solution Provider) oder über ein SCE (Server and Cloud Enrollment) geführt werden.
- Kauflizenzen: Sind zulässig, sofern sie zwingend über eine aktive Software Assurance (SA) verfügen.
- vCore-Regel: Die Lizenzierung richtet sich nicht nach der physischen Hardware des Hosts, sondern nach den der VM zugewiesenen virtuellen Kernen (vCores). Hierbei schreibt Microsoft eine Mindestlizenzierung von 8 vCores pro VM vor.
- VDI-Szenarien (Windows 11): Bei der Bereitstellung von virtuellen Desktop-Umgebungen muss jeder zugreifende Nutzer über ein benutzerspezifisches Cloud-Abonnement verfügen (z. B. Microsoft 365 Business Premium/E3/E5 oder Windows 11 Enterprise E3/E5).
- Bereitstellung: Die Installation und Aktivierung der Microsoft-Produkte über Ihren eigenen Firmen-Tenant nehmen Sie eigenständig und unter voller Kontrolle Ihrer Daten vor.
- Option 2: Lizenzierung über unseren spezialisierten Partner Sollten Sie keine eigenen, passenden Lizenzen mitbringen können oder wollen, binden wir ein erfahrenes Partner-Systemhaus ein. Wir ermitteln gemeinsam im Workshop Ihren exakten Core-Bedarf, und unser Partner stellt Ihnen die passenden Lizenzen bereit.
- Option 1: Bring Your Own License (BYOL) per Flexible Virtualization Benefit Sie bringen Ihre bestehenden Microsoft-Lizenzen mit. Für den rechtskonformen Betrieb von Windows Server in einer Multi-Tenant-Umgebung gelten insbesondere folgende Voraussetzungen:
- Die Enterprise-Realität: Große Enterprise-Umgebungen benötigen sauber getrennte Netzwerke, VLANs und komplexe Routing-Zonen über mehrere physische Hosts hinweg.
- Die NMMN-Antwort: Ja. Proxmox VE verfügt über ein integriertes SDN-Modul. NMMN koppelt diese Software-Ebene direkt mit unserer physischen Infrastruktur aus redundanten Switches, VLANs und BGP-Routing in unserem Glasfaser-Backbone. Dadurch können wir komplexe, isolierte Multi-Tenant-Netzwerke kontrolliert provisionieren – mit hoher Performance und sauberer Mandantentrennung.
- Die Enterprise-Realität: IT-Leiter fürchten, dass der Linux-KVM-Hypervisor bei hoher CPU-Überbuchung langsamer reagiert als der proprietäre ESXi-Scheduler.
- Die NMMN-Antwort: KVM ist ein technologisch intensiv optimierter Hypervisor und die Basis vieler großer Cloud-Plattformen. Durch gezieltes NUMA-aware Scheduling und Kernel Samepage Merging (KSM) erreichen wir in den NMMN-Rechenzentren eine hohe Performance-Dichte. Wir stellen Ihnen dedizierte oder shared Ressourcen bereit – exakt angepasst an Ihre Anforderungen.
- Die Enterprise-Realität: Die größte Sorge jedes IT-Leiters bei einem Hypervisor-Wechsel ist das Migrationsfenster. Niemand kann es sich erlauben, die Produktion für Tage lahmzulegen, während Terabytes an Daten über zu schwache Leitungen geschoben werden.
- Die NMMN-Antwort: Unsere Migrationsstrategie läuft maßgeschneidert und kontrolliert ab. Weil jede Infrastruktur andere Anforderungen stellt, bietet NMMN je nach Datenbestand und Topologie zwei praxiserprobte Wege an:
- Szenario A: Die minimal-invasive Online-Migration Proxmox verfügt über einen nativen VMware-Import-Assistenten, der über die vCenter-API kommuniziert. Große Datenbestände migrieren wir kontinuierlich im Hintergrund über geeignete Synchronisations- oder Backup-Verfahren, während Ihre VMware-VMs im Quellsystem produktiv weiterlaufen.
- Kein Bandbreiten-Flaschenhals: Je nach Datenvolumen binden wir Ihre Quellumgebung über dedizierte Standleitungen ab 10G direkt an unser hochperformantes Glasfaser-Backbone an. Zum vereinbarten Wartungsfenster erfolgt lediglich der finale Abgleich und der kontrollierte Go-Live.
- Szenario B: Das hocheffiziente Migrationswochenende (Physisches Lift & Shift) Sollte eine Online-Übertragung aufgrund von Altsystemen oder schierer Datenmasse nicht zielführend sein, wählen wir den pragmatischen Weg und verlegen das Projekt auf ein abgestimmtes Wartungsfenster:
- Freitagabend: Sie fahren Ihre lokalen Systeme und virtuellen Maschinen kontrolliert herunter.
- Samstagmorgen: Die Hardware wird direkt in unser nach ISO 27001 zertifiziertes Rechenzentrum verbracht, dort fachgerecht eingebaut und an unser Glasfaser-Netz gekoppelt.
- Samstag bis Sonntag: Unser Migrations-Team führt die lokale Datenübertragung durch und nimmt die neue Managed-Proxmox-Umgebung inklusive Netzwerk-Zonen in Betrieb.
- Montagmorgen: Ihr Team startet wie gewohnt in die Arbeitswoche – auf einer frischen, hochperformanten Infrastruktur im NMMN-Rechenzentrum.
- Szenario A: Die minimal-invasive Online-Migration Proxmox verfügt über einen nativen VMware-Import-Assistenten, der über die vCenter-API kommuniziert. Große Datenbestände migrieren wir kontinuierlich im Hintergrund über geeignete Synchronisations- oder Backup-Verfahren, während Ihre VMware-VMs im Quellsystem produktiv weiterlaufen.
Egal wie komplex Ihr Datenbestand ist: Wir ermitteln im Vorfeld-Workshop die exakten Rahmenbedingungen und stricken das Migrations-Drehbuch so, dass Ihr Tagesgeschäft geschützt bleibt.
- Die Enterprise-Realität: Bei VMware kauft man eine geschlossene Appliance. Proxmox basiert auf Debian Linux. Unternehmen haben Sorge vor erhöhtem Wartungsaufwand und potenziellen Sicherheitslücken auf Betriebssystemebene, insbesondere im Hinblick auf regulatorische Anforderungen wie DORA oder NIS-2.
- Die NMMN-Antwort: NMMN betreibt die offiziellen, stabilen Proxmox Enterprise Repositories inklusive Hersteller-Support. Als Ihr Managed Service Provider übernehmen wir das vollständige Lifecycle- und Patch-Management bis Hypervisor-Ebene. Sicherheits-Updates werden von uns im Cluster-Verbund nach Prüfung eingespielt: VMs werden per Live-Migration auf Nachbarknoten verschoben, der Host wird gepatcht, neu gestartet und wieder in den Verbund integriert.
- Die Enterprise-Realität: Proxmox bietet nativ sowohl KVM-Virtualisierung als auch LXC-Container. LXC-Container lassen sich jedoch nicht ohne Downtime migrieren und können nach Proxmox-Upgrades zusätzlichen Pflegeaufwand erzeugen. Die Aktualität und Wartung solcher Container läge in vielen Szenarien in der Verantwortung des Kunden.
- Die NMMN-Antwort: NMMN setzt im Managed-Proxmox-Betrieb nicht auf Proxmox-gemanagte LXC-Container. Geschäftskritische Workloads laufen als sauber isolierte KVM-VMs. Containerisierte Anwendungen realisieren wir bei Bedarf Docker-basiert innerhalb eigener virtueller Maschinen. So bleiben Migration, Betrieb, Patch-Management und Verantwortlichkeiten klar getrennt.
Diesen Service anfragen
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